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seit 1993

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Jo Sordini

Jo Sordini ist in der Interventionistischen Linken (IL) Berlin organisiert.

Füreinanders sorgen

Feministische Utopien für eine posthumane Zukunft

Jo Sordini

Wir sollten Klimagerechtigkeit nicht um unserer Kinder, unserer Gesellschaft, unserer Art Willen betreiben – sondern weil Sorge da anfängt, wo Diskriminierung aufhört.

Was ist der Plural von Zukunft?

Jo Sordini & Stefanie M.

Spekulatives Fabulieren, ein ernst gemeintes Augenzwinkern im Angesicht der Katastrophe als ­(feministisches) Kampfwerkzeug? Mit Bildern versuchen wir, da weiter zu machen, wo wir sprachlos bleiben.­ Unangenehm? Banal? Absurd? Vielleicht liegt in den Grauzonen und Grautönen die eine oder andere ungesehene Möglichkeit.

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Staying sick

Objekte der Gesundheits-Sorge

Keine objektive Krankheit, sondern endlose Krankheits-Objekte: Schubladen, Schränke, Krankenhäuser, Straßen voller Dinge, durch die wir unsere Körper markieren, kategorisieren, aktivieren, sezieren, sedieren. Masken, Spritzen, Pflastersteine, Tabletten, Meßgeräte, Pflegeseife, Desinfektionsspray, Einweghandschuhe, Mikrochips, Skalpell, Hammer, Sichel. Get well soon, sagt das Huhn.

Das Bild zeigt ein Kunstwerk des Kollektivs Claire Fontaine: Ein großer Neonschriftzug mit den Worten "Patriarchy kills love" hängt in einem großen Ausstellungsraum oberhalb einer Art weißen Tribüne.

Power-Poser, Testo-Junkies und Zombie-Fakten

Machtvolle Körper-Narrative und wie wir sie verändern können

«We must reclaim the right to participate in the construction of biopolitical fictions. We have the right to demand collective and ‹common› ownership of the biocodes of gender, sex, and race. We must wrest them from private hands, from technocrats and from the pharmacoporn complex. Such a process of resistance and redistribution could be called technosomatic communism.»