Knackpunkte

Eine Diskussion mit IL-Genoss*innen aus unterschiedlichen Städten

DruckversionEinem Freund oder einer Freundin senden

Der fortschreitende Organisierungsprozess der Interventionistischen Linken (IL) ist für manche Gruppen erst Anlass gewesen, sich zu gründen, während sich andere im Laufe des Prozesses verabschiedeten. Wir sprachen mit ehemaligen, neuen, sowie neuen-alten Mitgliedern über Perspektiven auf jene Fragen zum IL-Prozess, die der Artikel Teil einer Jugendbewegung sein von dsan1 und die antwort darauf Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen aufwerfen.

Die Gesprächsteilnehmer_innen Maik Kowalski ist organisiert bei JURI – Linke Gruppe, die im Sommer 2014 aus der IL austrat, Jonas ist organisiert bei der IL Wien, die sich erst vor kurzem gründete, ebenfalls wie die IL Frankfurt am Main, bei der sich Katja organisiert. Lea war bei der Gruppe FelS organisiert, verließ diese und ist bis heute beim AK Reproduktion Berlin, Mitglied in der Emanzipatorische Linke – Strömung innerhalb der Partei Die Linke (ema.Li.-Berlin) und ist aktiv im Netzwerk Care-Revolution. Mark war bei der Antifaschistischen Linken Berlin (ALB), die sich im Sommer 2014 auflöste, wobei einige Mitglieder mittlerweile in der neu konstituierten IL Berlin organisiert sind.

Wie verändern sich die „Basiseinheiten“ durch die IL?Hat sich die Form der Organisierung verändert?Wird sie sich verändern?

Maik: Der Begriff Basiseinheit ist gleich ein guter Beginn. In unserem Abschiedstext von der IL sind wir darauf ja auch schon kurz zu sprechen gekommen. Für mich ist die „Basisein­ heit“ einer Organisierung der einzelne Mensch, nicht irgend­ eine Gruppe oder ein anderes Kollektiv. Dieser kleine Unter­schied ist sehr entscheidend. Wie wir uns organisieren, ist gar nicht so leicht zu beantworten und um es zu verstehen, sollte man wissen, dass JURI nicht gerade der Prototyp der klassi­schen, studentisch geprägten Politgruppe ist, aber auch kei­ne maoistische Kaderorganisation. Wir haben einen höheren Altersdurchschnitt als die meisten linken Gruppen und viele bei uns arbeiten auch beruflich in politischen, kulturellen oder antifaschistischen Initiativen. Bei uns gibt es keine festgeschrie­benen Formalien, kein festes inhaltliches oder theoretisches Programm, welches den Rahmen vorgibt. Das Interesse an interventionistischer Politik bringt uns zusammen. Wir haben keine Arbeitsgruppen und sind zudem keine offene Gruppe, so wie man sie aktuell ja immer öfter antrifft. Einerseits aus Grün­den der Sicherheit und auf der anderen Seite ist dies der Zu­sammensetzung unserer Gruppe geschuldet. Wir können mit dem Tempo studentisch geprägter Gruppen einfach nicht mit­halten und wollen dies auch nicht. Deshalb war auch während der IL-Organisierungs-­Debatte eine Öffnung unserer Gruppe nie ein Thema für uns. Wir haben natürlich ein Interesse, auch unsere Gruppe zu vergrößern aber nicht um jeden Preis. Wir erarbeiten und besprechen sehr viele Dinge immer wieder ge­meinsam. Das entschleunigt natürlich so manchen Prozess. Viel mehr können wir aber derzeit nicht leisten – und wollen uns weder in ein Burnout manövrieren noch uns vom Tempo anderer Gruppen abgehängt fühlen.

Jonas: Wir sind erst 2013 direkt in Auseinandersetzung mit der IL in der BRD entstanden, weshalb ich nicht von Verän­derung durch die IL sprechen würde. Das Bild, das die meisten von uns in Wien von der IL hatten, war das einer linksradikalen Organisierung, die handlungsfähig, bündnisfähig und bewusst nicht szenig sein will. Das deckte sich stark mit unseren Be­dürfnissen. Bei unserer Selbstverständnisdiskussion hatten wir Texte von anderen IL­-Gruppen als Grundlage. Wir sind bisher noch nicht sehr groß und noch nicht so stark in die IL­-Struktu­ren eingebunden, wie wir es uns vorstellen – dies ist aber eins unserer mittelfristigen Ziele.

Lea: Ich bin ja nicht (mehr) in der IL organisiert und dement­sprechend in keiner „Basiseinheit“ Mitglied. Ich wüsste auch nicht, dass wir die Berliner Queer-Feminismus­-AG, meine alte AG bei FelS/Avanti, mal als Basiseinheit bezeichnet hätten. Durch die IL wird sich weder im AK Reproduktion Berlin noch im Care­-Revolution­-Netzwerk etwas verändern, zumindest im Moment. Allerdings habe ich die Diskussion um linksradikale Organisierung, die unter anderem das Zwischenstandspapier der IL ausgelöst hat, verfolgt und das zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, sich für verbindliche Großgruppen­-Strukturen und Organisierung der radikalen Linken auszusprechen. Ich selbst bin zwar aus der IL ausgetreten, aber nicht weil ich verbindliche Großgruppen-­Organisierung kritisiere – im Gegenteil, ich finde es gut, dass das Projekt IL und Fusionierung weiterläuft.

Mark: Meine Gruppe, die ALB, hat sich vor kurzem aufgelöst, ich bin jetzt in einer Arbeitsgruppe der IL, die, wenn man das so nennen will, meine Basiseinheit ist. Die Form hat sich nicht so sehr geändert, also die AG als Teil einer größeren Struk­tur. Was sich durch die IL geändert hat, ist die Einbindung in eine überregionale Struktur. Bislang war es für mich eine be­reichernde Erfahrung, mitzubekommen, wie sich im IL-­Prozess viele Leute, die sich als radikale Linke verstehen, über inhaltli­che und strategische Fragen austauschen und dabei an ver­schiedenen Orten aktiv sind – in den Gewerkschaften, bei attac, in lokalen Projekten, Gruppen und Initiativen. Und dann zu sehen, welche Möglichkeiten diese Zusammensetzung in den Kämpfen eröffnet.

Katja: Für einige bei uns in Frankfurt war Blockupy 2012 und 2013 der Anstoß, sich politisch zu organisieren. Wir sind al­tersmäßig – Mitte zwanzig bis ca. sechzig – und vom politi­schen Hintergrund her sehr heterogen. Letzteres empfinden alle als Bereicherung, es macht Diskussionen aber manchmal auch zäh und führt zu Unzufriedenheit. Immer wieder schwierig ist das Einbringen von Gesamt­-IL­-Themen. Meist ist dafür zu wenig Zeit. Die Leute sind sehr unterschiedlich nah dran, auch weil wir einige dabei haben, die schon lange, in anderen Grup­pen, IL­-Arbeit gemacht haben und viele, die ganz neu sind. Alle auf einen Stand zu bringen, fällt zeitmäßig oft hinten rüber, aber es ist für viele auch einfach nicht so wichtig wie die Prozesse vor Ort.

Von Befürworter*innen der IL wird ja oft gesagt, dass die darin aufgehenden Gruppen handlungsfähiger werden. Trifft das für eure Gruppe zu? Wie steht der Aufbau der IL-Struktur im Verhältnis zu eurer lokalen Praxis?

Jonas: Die Genoss*innen von uns, die bisher auf die überregionalen Treffen gefahren sind, berichten, dass es ein extrem gutes Gefühl ist, zu sehen, dass man mit so vielen Leuten organisiert ist. Das ist für viele eine neue Erfahrung. Allein der Erfahrungsaustausch macht uns handlungsfähiger. Das impli­ziert auch den problemlosen Wechsel von einer IL­-Gruppe in die andere nach einem Umzug. Dass wir in Wien unter anderen Rahmenbedingungen Politik machen und die IL bis jetzt ja vor allem als bundesdeutsche Organisierung wahrgenommen wird, ist aber ein Diskussionsthema bei uns.

Katja: Dass uns die Gesamtstruktur handlungsfähiger macht, haben wir in Frankfurt sehr eindrucksvoll am 22.November 2014 gespürt: Die Blockupy­Demo beziehungsweise vor allem einige Akti­onen am Eingang und Zaun hatten wir in Frankfurt vorüberlegt, und dann ziemlich kurzfristig mit anderen IL­-Gruppen vorberei­tet und umgesetzt – und es hat super geklappt. Diese Erfah­rung hat unsere junge Frankfurter IL-­Gruppe mehr zusammen gebracht, aber es war auch wichtig, den größeren Zusammen­hang der Gesamt­-IL als Stärke wahrzunehmen, der sonst im Alltag eher „lästig“ ist.

Mark: Ich würde auch sagen, dass man handlungsfähiger wird. Aktionen wie Block G8, Castor schottern, Dresden nazi­frei oder Blockupy wären für uns ohne IL in der Form, in der sie stattgefunden haben, nicht möglich gewesen. Aus Berliner Sicht könnte man es sich natürlich einfach machen: Für die lokale Arbeit bringt uns eine IL-­Gruppe in Tübingen oder Nürn­berg erstmal nicht unmittelbar etwas, sondern die Organisie­rung schluckt Ressourcen. Wenn man das so betrachtet, bleibt man aber im eigenen Mikrokosmos gefangen. Der Mehrwert wäre, eine Organisierung zu schaffen, die an verschiedenen Orten gleichzeitig handlungsfähig ist und sich nicht in Vereins­meierei zu verlieren.

Maik: Das Argument, einzelne Gruppen wären dann hand­lungsfähiger, kann ich so nicht nachvollziehen. Wir haben eher gegenteilige Erfahrungen gemacht. Das, was man zum Beispiel in Ber­lin für richtig und wichtig hält, muss noch lange nicht relevant für unsere Arbeit und die Verhältnisse in der Thüringer Provinz sein und kam uns auch schon bei Projekten in die Quere, statt für uns einen politischen Mehrwert oder willkommene Ergän­zung zu bedeuten (vgl. Interventionistische Politik im Osten, S. 48).

Dsan1' Artikel kritisiert, dass ein Großteil der Arbeit in Großgruppen sich nur noch auf sich selbst beziehe, für die „praktische“ Arbeit bleibe so kaum noch Zeit. Das sei insbesondere für diejenigen frustrierend, die nur wenig Zeit für das Politikmachen aufbringen könnten, würden sie doch von der Strukturarbeit erschlagen. Was haltet ihr von dieser Kritik?

Maik: Dass sich ein Großteil der Arbeit auf die eigene Struk­tur bezieht, kann man doch gut am Organisierungsprozess beobachten. Wichtige inhaltliche Debatten, Beispiel Montags­wahnmachen, wurden schnell in formalistische „Wer darf in wessen Namen unterschreiben“-Diskussionen transformiert. Allein die Strukturarbeit ist ein riesiger Aufwand für kleinere Gruppen. Wenn dann zum Beispiel viele berufstätige, selbstständige Genoss*innen in einer Gruppe sind, die sich an x AG­-Treffen und y Telefonkonferenzen beteiligen, sind kleinere Strukturen und ihre Genoss*innen überfordert – die lokale Arbeit findet dann quasi nicht mehr statt. Aus meiner persönlichen Erfah­rung können und wollen diesen Aufwand meist nur Studieren­de oder aber Menschen, die sich nur noch in linksradikalen Kreisen bewegen, bewältigen. Einen Pluralismus, wie in der IL gewünscht, erreicht man so meiner Meinung nach nicht. Ich behaupte einfach mal, so wird man auch weiterhin mehrheitlich weiße, deutsche, Akademiker*innen ansprechen.

Lea: Ich habe eine umgekehrte Perspektive auf das Problem, das dsan1 formuliert: Ich kritisiere zwar auch die fehlende He­terogenität innerhalb der IL, kann jedoch nicht Selbstbeschäfti­gung beziehungsweise Struktur­-Überfluss als Ursache für die gesellschaftliche Isolierung der IL ausmachen. Im Gegenteil: Strukturarbeit innerhalb nicht-parteilich organisierten Polit­-Kollektiven ohne Vorsitzenden ist zwar aufwendig, aber notwendig und verant­wortungsbewusst. Das Problem sehe ich vielmehr darin, dass die konkreten Kämpfe als Hauptkampffeld innerhalb der IL feh­len, daher gibt ́s eben zum Teil „nur“ Studis und Szene­-Leute in der IL, die einen Sinn in einer quasi „abstrakten“ Organisierung sehen. Wer sich über Event­-Politik einen Namen machen möchte, darf sich nicht über Mangel an Verschiedenheit in der Gruppe beschweren. Wird der Großgruppe Handlungsunfä­higkeit vorgeworfen, frage ich mich, inwiefern Kleingruppen irgendwann handlungsfähiger gewesen sind und inwiefern sie zu einer Veränderung zum Kommunismus hin beitrugen?

Katja: In der IL Frankfurt sind ein paar wenige Nicht­-Akademiker*innen und einige Vollzeit­Erwerbstätige aktiv. Klar ist das eine Schwierigkeit – Strukturarbeit ist lästig und zeit­raubend, und sie hängt meist an den Leuten, die schon länger Beziehungen in der IL­-Gesamtstruktur haben. Aber mal anders: Gerade wenn es auch darum gehen soll, nicht nur Eventpolitik zu machen, sondern uns in Kämpfe einzumischen: Wie klas­se wäre das, wenn mensch sich IL-weit darauf einigen könnte, dass alle Gruppen zu Recht auf Stadt und einer global agierenden Immobilienfirma was machen oder alle den kommenden Kita-­Streik oder Organisierung im Pflege-­Sektor unterstützen würden! Aber dafür bräuchte es mehr politisch-strategische Diskussionen und Entscheidungen im Gesamt­-IL­-Zusammen­hang – davon sind wir aber meilenweit entfernt.

Jonas: Ich sehe das Problem auf jeden Fall auch. Gerade für kleinere Gruppen wie uns hat die Mitarbeit in überregionalen Strukturen zunächst nicht die höchste Priorität und ist nicht einfach zu leisten. Trotzdem sollten wir diesen Anspruch nicht aufgeben. Gerade für kleinere Gruppen ist es ja wichtig, in der IL sichtbar zu sein, sodass Städte wie Berlin nicht zu sehr dominieren. Ich kann mit der Diskussion Inhalte versus Struk­tur nicht viel anfangen, denn eine vernünftige und vereinbarte Struktur ist eine notwendige Grundlage, um ergebnisorientiert diskutieren zu können und verbindliche Entscheidungen zu treffen.

Ihr habt immer wieder über Heterogenität gesprochen: Wie viel kann die IL davon vertragen, schließlich wird ihr ja auch vorgeworfen, dass durch eine große Organisierung Inhalte aufgeweicht werden? Wie kann mehr Heterogenität bewerkstelligt werden?

Jonas: Ich glaube, die IL könnte sehr viele verschiedene Le­bensstile aushalten. Die Verantwortung, in der Hinsicht offen zu sein, liegt bei den Basiseinheiten. Wir versuchen zum Beispiel möglichst nicht szenig zu sein. Zu der Frage, wie stark Inhalte aufgeweicht werden, kann ich nichts sagen. Ich glaube, die IL ist bisher tatsächlich nicht dafür bekannt, besonders ausgefeil­te Statements zu veröffentlichen. Ich möchte auch nicht zu jedem politischen Ereignis ein gemeinsames Positionspapier der IL lesen, geschweige denn schreiben müssen. Sich darüber zu verständigen, wozu man sich als Gesamt­-IL äußern muss oder kann, wäre aber sicher gut.

Katja: Heterogenität in der IL und auch in der Frankfurter Gruppe betrifft Lebensstile genauso wie Generationen und Politikstile. Leute, die seit 1968 Politik machen, in antiimperialistischen Bewegungen, in Häuserkämpfen, bei der Start­bahn West, versuchen Politik zu machen mit Leuten, die sich bei Blockupy oder an der Uni politisiert haben. Bei Blockupy und Recht auf Stadt funktioniert das auch ganz gut. Für die Diskussion der inhaltlichen Heterogenität fehlt es aber oft an Kapazitäten – es gibt bei uns einige Leute, die über ihre Er­werbsarbeit in Arbeitskämpfen involviert sind und die das gern kontinuierlicher in die IL­-Arbeit einbringen würden.
Heterogenität in der Gesamt­-IL muss natürlich auch heißen, dass weiterhin verschiedene Ortsgruppen zu verschiedenen Kampffeldern arbeiten, auch wenn mehr Gemeinsamkeit schön wäre. Es muss möglich sein, dass manche mehr antimilitaris­tisch arbeiten und andere Antifa­, Antira­ oder Arbeitskämpfe­ Politik machen. Gemeinsam Kämpfe zu führen haben wir ja mit der Kampagnenpolitik in den letzten Jahren geschafft, wobei Blockupy inzwischen deutlich über eine Kampagne hinausgeht, vor allem in der internationalistischen Zusammenarbeit. Ich hab im Moment keine Lösung dafür, dass angesichts so eines Anspruchs sowohl das Ressourcenproblem als auch die Gefahr sich zu verzetteln bleiben.

Lea: Ich stimme Jonas in seinem ersten Argument zu – ich denke, die IL könnte viel mehr von Leuten vertragen, die links eingestellt, aber nicht unbedingt in der linken Szene unterwegs sind. Die Homogenität der IL entsteht auf der einen Seite durch Event­-Politik, die dazu führt, dass Alltagskämpfe nicht der zen­trale Fokus der IL sind. Und auf der anderen Seite sehe ich die Identitätspolitik der IL als Grund: Die IL blendet zu gerne ihre politische Marginalität aus, und versucht diese mit Verbalradi­kalismus à la: „Wir sind revolutionär und die anderen sind refor­mistisch“ zu kompensieren, vielleicht, um sich selbst bei Laune zu halten. Ein strategisches Verhältnis zum Parlamentarismus und anderen gesellschaftlichen Institutionen, wie Gewerk­schaften bleibt dabei aus. Es wäre wichtiger und nachhaltiger, sich die tatsächlichen gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse an­zuschauen und die Involviertheit darin zu thematisieren: Jobs, Familienformen, Ausbildung oder Uni, Wohnverhältnisse, Gesundheit, Altersabsicherung, Aufenthaltsstatus etc. In welchen Widersprüchen stecken wir? Wogegen oder wofür positionie­ren wir uns strategisch? Gut finde ich aber, dass sich die IL im Zwischenstandspapier nicht als Teil einer Bewegung betrach­tet, das ist vielleicht der erste Schritt hin zu einer strategischen Positionierung. Denn eine soziale Bewegung repräsentiert die IL nicht.

Trackback URL für diesen Artikel

http://arranca.org/trackback/729

Erschienen in arranca! #48